Das Team & unsere Freunde

Die Mannschaft
Torwarte:
Raphael Schäfer 1
Daniel Klewer 18



Abwehr:

Glauber Berti 4
Andreas Wolf 5
Marek Nikl 7
Javier Horacio Pinola 25
Dominik Reinhardt 28
Thomas Paulus 31

Mittelfeld:

Jan Polak 8
Ivica Banovic 10
Marek Mintal 11
Jan Kristiansen 19
Jaouhar Mnari 36

Angriff:

Markus Schroth 21
Ivan Saenko 23
Robert Vittek 33
Chhunly Pagenburg 35



Der Trainer
Dank des neuen Trainer Hans Maier hat der club in den letzten vier Spielen 10 Punkte geholt.
Außerdem spielt seitdem der Club offensiver als sonst. Also Respekt vor der Leistung von Hans Maier.

Hans Meyer



Hans Meyer, der zuletzt bei Hertha BSC tätig war und die Hauptstädter in der Saison 2003/04 vor dem Abstieg rettete, ist seit dem 09.11.2005 Chef-Trainer beim 1. FC Nürnberg. Geboren wurde er am 3. November 1942 in Briesen.





Erfolge:


FDGB Pokalsieger der DDR mit dem FC Carl Zeiss Jena (1972, 1974, 1980)
Vizemeister der DDR Oberliga (1973, 1974, 1975, 1981, 1990)
Finalist im Europacup der Pokalsieger 1980/81 mit Jena
Dritter in der holländischen Ehrendivision mit Twente Enschede
Bundesliga-Aufstieg mit Borussia Mönchengladbach 2001







Trainerstationen

FC Carl Zeiss Jena 1971-1983
FC Rot Weiß Erfurt 1984-1987
Chemnitzer FC 1988-1993
FC Carl Zeiss Jena 1993-1994
1.FC Union Berlin 1995
FC Twente Enschede 1996-1999
Borussia Mönchengladbach 1999-2003
Hertha BSC Berlin 2003-2004






Das Trainerteam von Hans Maier

Dieter Lieberwirth

Steckbrief

Spitzname: Jogi

Familienstand verheiratet mit Sonja, Kinder: Steffen, Sascha

Hobbys: Lesen, Fahrradfahren

Im TV schaue ich am liebsten: Nachrichten, Fußball

Erlernter Beruf: Starkstromelektriker

Wenn ich nicht Fußballer wäre, wäre ich heute Starkstromelektriker

Mein größter sportlicher Erfolg: als Spieler das Pokalendspiel ´82 in Frankfurt gegen Bayern München und drei Aufstiege mit dem 1.FCN. Als Trainer Vizemeister mit Club-A-Jugend, zwei Aufstiege mit Quelle Regionalliga, Aufstieg in die 1.BL mit dem Club

Das Spiel, das ich nie wieder spielen möchte: VfB Stuttgart (0:7); 20. Min eingewechselt, 65. Min ausgewechselt

An Nürnberg mag ich: Altstadt, Stadion

Was ich den Club-Fans immer schon einmal sagen wollte: Habt Geduld, steht hinter der Mannschaft

2010... Ihr werdet es schon sehen...

Jürgen Raab



Der 1. FC Nürnberg hat mit Jürgen Raab einen zweiten Co-Trainer verpflichtet. Raab ergänzt unter dem neuen Chef-Coach Hans Meyer den Trainerstab mit Co-Trainer Dieter Lieberwirth und Torwart-Trainer Adam Matysek.



Jürgen Raab hat am 10.11.2005 das Training am Valznerweiher aufgenommen; der 46 Jahre (geboren am 20.12.1958 in Zeulenroda) alte Fußballlehrer erhält einen Vertrag bis zum Ende dieser Saison.





Karriere als Spieler


342 Spiele (112 Tore) für den FC Carl Zeiss Jena in der DDR-Oberliga zwischen 1976 und 1990
35 Spiele (5 Tore) für den FC Carl Zeiss Jena in der 2. Bundesliga zwischen 1990 und 1993
31 Spiele im Europapokal (zwölf Tore) für Jena; Teilnahme am Endspiel im Europapokal der Pokalsieger zwischen Jena und Dynamo Tiflis 1981 in Düsseldorf (1:2)
Olympia-Qualifikation mit der DDR-Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles
20 A-Länderspiele für die DDR (2 Tore)





Karriere als Trainer



1995 – 1997 VfB Pößneck (Aufstieg von der Bezirksliga bis in die Thüringenliga)

1997 – 2000 FC Rot-Weiß Erfurt (Regionalliga, Gewinn des Thüringen-Pokals)

1.7.2000 – 15.10.2000 Co-Trainer Bursaspor unter Jörg Berger

2001 – 2004 FC Sachsen Leipzig (2003 Aufstieg in die Regionalliga Nord)

Name Adam Matysek
Geburtsdatum 19.07.1968
Geburtsort Piekary Slaskie
Nationalität polnisch
Spielerstationen Fortuna Köln, FC Gütersloh, Bayer Leverkusen
Beim 1. FCN seit 01.07.2005
Torwart-Trainer seit 01.07.2005



Unsere Freunde aus Schalke
Zwei Legenden - eine Freundschaft!



Es war einmal... ein Mädchen namens Monika. Sie war begeisterter Clubfan und fuhr zu jedem Auswärtsspiel des FCN in die fremde, weite Welt hinaus. So begann die Geschichte von den Schalkern und den Club-Fans.



Eines Tages, es war an einem späten Samstagabend, war sie auf dem Nachhauseweg von einem Spiel aus Mönchengladbach. Sie schlenderte mit Ihrem schönen schwarz-roten Schal durch den Zug, um sich ein wenig die Beine zu vetreten.



Plötzlich sah sie ganz weit hinten einen jungen Mann im Trikot von Schalke 04. Sie bekam einen mächtigen Schreck, hatten sie doch alle gewarnt vor den bösen, bösen Fans aus Gelsenkirchen. Doch der junge Mann sprach sie an - und sie unterhielten sich.



Stefan, ein anderer Club-Fan, fragte sich, wo Monika wohl so lange bliebe und suchte sie. Er fand sie und die drei unterhielten sich lange, lange Zeit bis sie plötzlich in Nürnberg waren. Der Schalker verabschiedete sich von ihnen und fuhr weiter in seine Heimat nach Regensburg.



Monika und Stefan erzählten ihren Club-Freunden Joachim, Thomas und allen anderen, dass der Schalker ganz furchtbar nett war und gar nicht so schrecklich böse wie immer alle erzählten. Und sie beschlossen, sich wieder mit ihm zu treffen ...



Was daraus wurde, wissen wir ja alle !!!



Die wahrlich märchenhafte Geschichte spielte sich im Jahre 1980 ab, alle beteiligten Personen sind Mitglieder der "Gelsen-Szene" und der "Red Devils". Die Namen wurden nicht geändert!




Beim Auswärtsspiel 80/81 in Schalke hatte sich der Beginn unserer Freundschaft noch nicht überall herumgesprochen. Nach dem Spiel wollten uns einige Schalker an den Kragen. Die Jungs von der "Gelsen-Szene" halfen uns und anschließend gab`s die erste geile Fete im "City-Eck". Dann folgten die ersten Einladungen zu den berühmten Seerosen-Turnieren und viele gemeinsame Auswärtsfahrten mit viel Fun und Action. Dies war der wirkliche Anfang einer im europäischen Fußball einzigartigen Freundschaft.



Über die Jahre sind daraus unzählige Kontake zwischen Schalke- und Club-Fans entstanden, in jedem Fan-Club wurde der Beginn dieses einzigartigen Zusammenhalts anders erlebt.



Das ist sicher der Grund dafür, dass in letzter Zeit eine Vielzahl von Geschichten über den Beginn der Schalke-Nürnberg-Freundschaft im Umlauf sind.



Wir wünschen uns noch viele gemeinsame Feiern und hoffentlich viele Erfolge unserer beiden Traditionsvereine. Heino Hassler



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